A Deutsche Staaten vor der Reichsgründung 1871

Übersicht

Großherzogtum Baden  (GHB 1-4 und 7-9)Freie Stadt Frankfurt  (F 1-6)
Kurfürstentum Hessen (KH 1)
Großherzogtum Hessen(-Darmstadt) (GH 1-9)
Gewichte aus Köln und Cölnische Pfundgewichte anderer Saaten (C 1-3)Herzogtum Nassau  (HN 1-21)
Königreich Preußen (PR 1 -
23)
Rheinbayern (Bayerische Pfalz)  (RB 1-3)
Königreich Sachsen  (S 1-20)
Königreich Württemberg  (W 1-10)
Zollgewichte und Zollpfundgewichte deutscher Staaten (D 1-17)
Vergleichende Übersichtshefte Südwestdeutschland  (Ü 1-3)

Verfasser  Dr. Ulrich Brand

In den südwestdeutschen Staaten Baden, Hessen(-Darmstadt), Nassau und Frankfurt wurde auf dem Weg zur Modernisierung des Gewichtswesens  als Übergangslösung  nicht das Zollpfund gewählt (wie in Preußen  und im Norddeutschen Bund), sondern hier führte man zu ganz unterschiedlichen Daten das 500 Gramm-Pfund in der von Frankreich übernommenen Sechseckform ein. Die pyramidenstumpfförmigen Eisengewichte sind also eine Gemeinsamkeit des deutschen Südwestens, wobei Baden und Hessen die Vorreiter waren und Nassau sowie Frankfurt nachzogen.

Bei den folgenden Heften stehen diese Gusseisengewichte in Sechseckform in Mittelpunkt. Beim Herzogtum  Nassau kommt als besonderer Schwerpunkt der Bereich der “römischen Schnellwaagen” hinzu, die hier als einfache Bauernwagen weit verbreitet waren. Und es gibt hier drei Hefte über die alten Nürnberger Medizinalgewichte, die bis in die 1860er Jahre von den Amtsapotheken verwendet werden mussten.

Großherzogtum Baden  (GHB 1 – 4)

Als erster der südwestdeutschen Staaten im nachnapoleonischen Deutschland übernahm das Großherzogtum Baden das 500 Gramm-Pfund (d.h. das halbe französische Kilogramm) als Landesgewicht und gab den Eisengewichten die in Frankreich vorherrschende Sechseckform, die bis zur Einführung des Kilogramms als neue Gewichtseinheit des Deutschen Reiches das Kennzeichen der badischen Gusseisengewichte blieb.

      Die Pyramidenstumpf-Gewichte im 19. Jahrhundert (sechseckige Eisengewichte)

      Heft 1, 27 S.,   Heft 2, 35 S.,  Heft 3, 37 S.,  Heft 4, 36 S.,  (2007) .. GHB 1 – 4 / HMG 106 – 109

    "Denn unzählig sind jetzt die Abweichungen..."
     Neues Maß und Gewicht im deutschen Südwesten zu
     Beginn 
des 19. Jahrhunderts, von Wolfgang von Hippel (1996)
     Im Anhang: Badische Eisengewichte des 19. Jahrhunderts
     
(Ergänzungen zu den Heften GHB 1-4)
      von Ulrich BRAND, 48 S. (2017)  ....................GHB 5 / BEHMG 259

     Badische Einsatzgewichte aus dem 19. Jahrhundert,
     mit einem Anhang über weitere badische Messing-Gewichte
     
(Ergänzungen zu den Heften GHB 7-9)
      von Ulrich BRAND, 38 S, (2017) ........... GHB 6 / BEHMG 260

        Einsatzgewichte im Großherzogtum Baden, 3 Hefte, 114 S. (2012)   GHB 7 - 9  HMG 187-89

Freie Stadt Frankfurt (F 1 - 6)

Frankfurter Gewichte des 19. Jahrhunderts
Heft 1:  Großherzogtum Frankfurt und Freie Stadt Frankfurt bis 1830                 F 1
Heft 2: Vormetrische Eisengewichte und die Gewichtsumstellung von 1858       F 2
Heft 3: Vormetrische Eisengewichte II und Sechseckgewichte I ab 1858            F 3
Heft 4: Sechseckgewichte II ab 1858                                                                     F 4
Heft 5: Einsatzgewichte vor 1858 (z.T. 18. Jhdt.)                                                  F 5
Heft 6: Einsatzgewichte ab 1858                                                                            
F 6
zusammen 6 Hefte, 198 S. (2012) ......................................  
F 1-6  HMG 178-183 

    Frankfurter Gewichte des 19. Jahrhunderts Heft 7
    Einsatzgewichte III,

     von Ulrich BRAND, 32 S. (2017) ................................. BEHMG 258

                     Kurfürstentum Hessen (KH 1)

Heft 1:  Einführung und Einsatzgewichte, 53 S. (2017) .................................   KH 1

                     Hessen-Darmstadt (GH 1 – 9)

Das Großherzogtum Hessen entstand 1806 “von Napoleons Gnaden” und umfasste die ehemalige Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und früher kurmainzische Gebiete mit Mainz und Rheinhessen bis nach Worms. Im Norden reichte das Territorium zum Teil als “Flickenteppich” ins Oberhessische bis nach Biedenkopf und Vöhl (Edersee).  Auch hier entschied man sich schon sehr früh (1817) für die Gusseisengwichte des 500 Gramm-Pfundes in Sechseckform, die sich am französischen Vorbild orientierte.

Verordnungen und Gesetzestexte zum Maß- und Gewichtswesen
im Großherzogtum Hessen-Darmstadt 1817 – 1870
46 S. (2005) …… GH 1 / HMG 92

Die Pyramidenstumpf-Gewichte aus Gusseisen nach 1817,
4 Hefte, Heft GH 5 mit Schnellwaagen, 152 S. (2006) …………............……GH 2-5  / HMG 94-97

Einsatzgewichte im Großherzogtum Hessen nach dem Gesetz von 1817,
im Anhang: Kontrollgewichtskasten für Apothekengewichte
4 Hefte, 115 S. (2011) .................................................................................GH 6-9  /  HMG 158-161

  Stadt Köln und Cölnische Gewichte anderer Staaten

   Gewichte aus Köln und Cölnische Pfundgewichte aus anderen
  deutschen Staaten, Heft 1: Köln,
38 S. ................................ C 1  /  HMG 229
  Heft 2: Cölnische Gewichte mit  Landesstempelung,
29 S. C 2  /  HMG 230
  Heft 3: Cölnische Gewichte ohne Landesstempel
, 40 S. ...  C 3  /  HMG 231

 

Herzogtum Nassau  (HN 1 – 21)

Auf Grund ihres besonderen Traditionsbewusstseins hat die Besitzer-Familie der heutigen Diezer Amtsapotheke den bis ins frühe 19. Jahrhundert zurückgehenden Bestand an alten “Nürnberger” Apothekengewichten mehrerer Apotheken aufbewahrt, ebenso die Ergänzungen aus der Zeit des späten Herzogtums Nassau. Daher bietet sich hier eine Fülle von anderenorts verloren gegangenem Gewichtsmaterial, das in den nachfolgenden Heften abgebildet und beschrieben werden konnte.

Die Medizinalgewichte aus der Herzoglich Nassauischen Amtsapotheke 
in Diez / Lahn, 3 Hefte, 96 S. (1993) …………………………..…..  HN 1 – 3 / HMG 26 – 28

Im Gegensatz zu den nord- und mitteldeutschen Staaten, die bei der Einführung des 500 Gramm-Pfundes um die Mitte des  19. Jahrhunderts die von Preußen und Sachsen verwendete Zylinder-Knopf-Form und vielfach das Zollpfund als neues Landesgewicht verwendeten, hat  das nach Süddeutschland orientierte Herzogtum Nassau den aus Frankreich stammenden Sechsecktyp bei seinen neuen Eisengewichten eingeführt, der bereits seit längerem auch  in den südwestdeutschen Nachbarstaaten Baden und Hessen-Darmstadt üblich war. Mit der Einführung des Kilogramms im Deutschen Reich verschwanden diese Gewichte dann, so dass am Ende der 1880er Jahre nur noch die neuen Zylinder-Knopf-Gewichte zulässig waren. 

Die Pyramidenstumpf-Gewichte aus Gusseisen nach 1851

1. Teil 36 S., 2. Teil 34 S., 3. teil 34 S. (2004) ………………........……. HN 4 - 6  / HMG 77 – 79

Die Arbeit über die “Römischen Schnellwaagen” im Herzogtum Nassau führt in einen bisher kaum bearbeiteten Bereich ein und gibt mit hunderten von Zeichnungen detaillierte Einblicke in das Wägewesen in der nassauischen Landwirtschaft um 1860. Die Weiterentwicklung dieses seit der Zeit der Römer im Prinzip kaum veränderten Waagentyps bis ins 20. Jahrhundert wird ebenfalls aufgezeigt.
 

Schnellwaagen und ihre Gewichte nach 1851 sowie vormetrische Eisengewichte

4 Teile, 11 Hefte, 434 S. (2005) …………………………......……….. HN 7 – 17  / HMG 80 – 90

Verordnungen und Gesetzestexte zum Gewichts- und Eichwesen im 
Herzogtum 
Nassau und in der Provinz Hessen-Nassau 1851 – 1884, 
45 S. (2005) ….....................................................................................................  HN 18 / HMG 91

Einsatzgewichte im Herzogtum Nassau nach dem Gesetz von 1851
2 Hefte, 70 S. (2011) .......................................................HN 19/20  HMG 155/56

Zum herzoglich nassauischen Maß- und Gewichtswesen vor und nach 1853:
Karten und Vergleichstabellen
 
(letztere aus dem Intelligenzblatt von 1855)
37 S. (2011) .......................................................................... HN 21  HMG 157

Vergleichende und Übersichtshefte

Gusseiserne frühmetrische Halbpfünder aus Frankreich, der Schweiz und Südwestdeutschland
2 Hefte, zus. 74 S. (2012)
Heft 1: Frankreich und Schweiz
...............................................................  Ü 1 / HMG 184
Heft 2: Südwestdeutschland ......................................................................  Ü 2 / HMG 185

Übersichtstafeln zu den Einsatzgewichten aus Hessen, Baden, Nassau 
und Frankfurt in den Bad Emser Heften zur Maß- und Gewichtskunde
25 S. (2012) .........................................................................     
Ü 3 / HMG 190

 

Königreich Preußen

Die Eichämter der preußischen Rheinprovinz 1816-1869 und ab 1870
bzw. 1914,  43 S. (2012) .........................................................  PR 1 / HMG 186

 
Die Passier- und Normgewichte für die preußischen
Goldmünzen-
Prägungen von 1750 bis 1850
von Lothar TEWES  (1987),  32 S. (2018) ..............  ......  PR 2  BEHMG 261

Die Geschichte der Berliner Goldmünzwaagen,
ihre Fabrikation 
und Eichung,
von Lothar TEWES (1990),  60 S. (2018) .................................  PR 3  BEHMG 262

" Berliner Münzgewichtskästen" und ihre Gewichte sowie
der Goldmünzenumlauf im 19. Jahrhundert, mit Beiträgen
von Lothar Tewes,
von Ulrich BRAND
6 Hefte,  281 S. (2018)  .............................................   PR 4-9  HMG 263-66, 268/69

Jedes Ländchen hat sein QuentchenDie Entwicklung von Maß und Gewicht in Deutschland und ihre späte Vereinheitlichung
von Ulrich BRAND, 55 S. (2018) .........................................................  BEHMG 267

Preußische Messinggewichte von ca. 1800 bis 1858,
Gewichtsbeispiele und Eichamtslisten aller preußischen Provinzen
von Ulrich BRAND, 6 Hefte, 237 S.   ...............................  PR 10-15  HMG 270-275

Das Zollgewicht von 1840 als Voraussetzung für die preußische
Gewichtsreform von 1856/58
von Ulrich BRAND, 35 S. (2018) ............................................. PR 16  BEHMG 276

Die Einführung des neuen Landesgewichts in Preußen 1856/58
und das neue Münzgewicht von 1857  sowie
Messinggewichte des neuen Landesgewichts in Preußen
ab 1856/58. Gewichtsbeispiele und Eichamtslisten aller Provinzen
von Ulrich BRAND, 7 Hefte, 278 S. (2018) ..............  PR 17 - 23  BEHMG 277-283

Messinggewichte der 1870er Jahre aus den preußischen
Provinzen des Deutschen Reiches nach der Einführung
des metrisch-dezimalen Systems
Einführungsheft und 7 Hefte mit Abbildungen
,   von ULRICH
BRAND, 327 S. (2019) …………………………...... PR 24-31  BEHMG 284-291

 

 

Königreich Sachsen  (S 1 – 20)

Urkundliches über Maß und Gewicht in Sachsen, von Otto Brandt, 
Dresden 1933   
(Auszüge: Gewichte), 
2 Hefte, 73 S. (2000) ………………………..................................…   S 1 – 2 / HMG 29 – 30

Sächsische Gewichte aus Stein39 S. (1994) ………………  ………...   S 3 / HMG 31

Sächsische Steingewichte II, Ergänzungsheft zu S. 3, 37 S. (2004) …...  S 19 /  HMG 76

Eisengewichte mit Ring,  43 S. (1995) …………………………………… S 4 / HMG 32

Vormetrische Eisengewichte mit Griffknopf,  44 S. (1995) ……  …... S 5 / HMG 33

Zollpfundgewichte aus Sachsen,  2 Hefte, 70 S. (1997) … ……...S 6 – 7 / HMG 34/35

Das Landesgewicht von 1858: Gesetze etc.,  44 S. (1997) ………   ….. S 8 / HMG 36

Verfügungen der Normaleichungskommission 1858/59 etc.
34 S. (1998) …... ..................................................................................................S 9 / HMG 46

Abbildungen der neuen Gewichte aus Messing46 S. (1998) … …  S 10 / HMG 47

Eisengewichte des sächsischen Landespfundes von 1858
4 Hefte, 141 S. (2000) ……………………………………………… S 11 – 14 / HMG 65 – 68

Nürnberger Einsatzgewichte für Sachsen (vor 1858)
4 Hefte, 130 S. (2003) ……………………………………………….S 15 – 18 / HMG 69 – 72

Gewichte aus Sachsen. Sonderausstellung im Museum Gottfried Silbermann
iin Frauenstein / Osterzgebirge, Sommer 2008 bis Sommer 2009,
19 S. …............................................................................................................. S 20 / HMG 118

Königreich Württemberg

Einsatzgewichte aus Württemberg im 19. Jahrhundert, mit einer
Einleitung zur Entwicklung Württembergs zwischen 1798 und 1810,
6 Hefte, 207 S. (2013) .................................................W 1-6 / HMG 191-96

Messing-Knopfgewichte ab 1859 sowie Medizinal- und Münz-
gewichte
, 38 S. (2013) ......................................................  W 7 / HMG 197

Eisengewichte ab 1859, 36 S. (2013) .................................  W 8 / HMG 198

Der Stuttgarter Eichmeisterkasten von 1751. Dukaten-, Kronen- und
Goldguldengewichte sowie Messing-Handelsgewichte von 16 Pfund bis
1/128 Lot, 2 Hefte, 68 S.  (2013) ............................  W 9/10  /  HMG 199/200

Zollgewichte der deutschen Staaten im 19. Jahrhundert

Da in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Deutschland “jedes Ländchen sein Qentchen”, d.h. sein eigenes Handelsgewicht besaß, entstand Ende der 1820er Jahre der Bedarf nach einem einheitlichen “innerdeutschen Gewicht für den grenzüberschreitenden Verkehr”. Im Südwesten richtete man sich etwas stärker nach Frankreich aus und führte das Pfund zu 500 Gramm in der französischen Sechseckform als Landesgewicht ein (Baden, Hessen,-D., Nassau und Frankfurt).

In Preußen, Hannover und Sachsen sowie den übrigen Staaten und Kleinstaaten des Norddeutschen Bundes wählte man dagegen das Zollpfund zu 500 Gramm, das zunächst nur von offiziellen Wägern, vor allem beim Grenzübertritt verwendet wurde. Später hat man es dann  zum Landespfund erhoben , wobei es die alten “vormetrischen” Pfunde zu ca. 467 Gramm verdrängte. Letzteres fand in Preußen und Sachsen gleichzeitig im Sommer 1858 statt, und viele kleinere Staaten schlossen sich dem an.

Deutsche Zollpfundgewichte aus Gusseisen in Zylinder-Knopf-Form 
ab ca. 1856/58,  
gegliedert nach Typen 1 – 37,
 8 Hefte, 205 S. (1997) …………......................................................…….. D 1 - 8 / HMG 37 – 44

Zollgewichte in Scheiben- und Kugelform, Nachträge zu D 1 – 8
2 Hefte, 79 S. (2007) ………………………………………………......…. D 9 – 10 / HMG 98/99

Frühe Zollgewichte als Ergänzung des Landesgewichts
Preußen, Hannover, Sachsen, Thüringen, Norddeutschland, Bayern, Österreich,
Übergangstypen etc., Messing-Gewichte in Zylinder-Knopf-Form, Einsatzgewichte;
7 Hefte, S. 203 – 573 (2007) …………………………… D 11 – 17 / HMG 100 – 105 und 110

Gusseiserne frühmetrische Halbpfünder
aus Frankreich, der Schweiz und Südwestdeutschland

Heft 1:  Frankreich und Schweiz,        Heft 2: Südwestdeutschland
Zeitraum: F 1812-39/40, Rest ca. 1820 - 1870, zus. 74 S. (2012) Ü 1/2 / HMG 184/85

Deutsche Gewichte allgemein

Die beiden Hefte entstanden aus Anlass einer Maß- und Gewichtsausstellung im Museum Leben und Arbeiten im Blauen Ländchen (Nastätten, Rhein-Lahn-Kreis) und erschienen in der normalen Reihe der BAD EMSER HEFTE. Sie geben einen Kurzüberblick über die deutschen Gewichtstypen von den frühen wirklichen Steingewichten bis zu den modernen OIML-Gewichten des 20. Jahrhunderts. Daneben führen sie auch in das Justieren und Eichen der Gewichte ein, wobei der nassauische Raum  besonders berücksichtigt wurde.

Jedes Ländchen hatte sein Quentchen,
Die Entwicklung von Maß und Gewicht in Deutschland
und ihre späte Vereinheitlichung
von Ulrich BRAND, 55 S. (2018) ..............................        BEHMG 267

Deutsche Gewichte seit ca. 1800 unter besonderer Berücksichtigung 
des Herzogtums Nassau
,  
Teil 1: Eisengewichte, Teil 2: Messinggewichte, Eichstempel etc.
Erschienen 2003 in der Reihe der BAD EMSER HEFTE (ISSN 1436-459X) …...... BEH 150/51

 

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